PV-Anlage beim Neubau: Wann Photovoltaik beim Hausbau wirklich sinnvoll ist
Neubau und PV-Anlage passen gut zusammen — doch wann lohnt es sich, und was kostet es?
Fakten auf einen Blick
- Kosten PV-Anlage 10 kWp (komplett): 12.000–18.000 €
Neubau und PV-Anlage passen gut zusammen — doch wann lohnt es sich, und was kostet es?
Fakten auf einen Blick
Matthias Büdenbender weist bei der Kostendiskussion darauf hin, dass der Hauspreis nur ein Teil der Gesamtinvestition ist. Gleichzeitig hat sich eine Investition, die beim Bau mitgedacht werden sollte, deutlich verbilligt: die Photovoltaikanlage.
Während die Baukosten in den letzten fünf bis sechs Jahren um rund 30 % gestiegen sind, sind PV-Anlagen im gleichen Zeitraum um 40–60 % günstiger geworden.
Ein KfW-40-Fertighaus ist aus zwei Gründen ideal für Photovoltaik:
Die Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen beträgt seit 2023 0 %.
Beschreiben Sie Ihre Situation — unsere Experten geben Ihnen eine individuelle Einschätzung.
Ohne Speicher: 30–50 % Eigenverbrauch. Mit Batteriespeicher: 60–80 %.
Bei 30 Cent/kWh und 60 % Eigenverbrauch:
In den meisten Fällen ja. KfW-40-Standard, Wärmepumpe und PV-Anlage ergeben ein wirtschaftlich sinnvolles System. Die Amortisationsdauer liegt typisch bei 10–15 Jahren.
So früh wie möglich, idealerweise in der Entwurfsphase. So können Dachausrichtung, Neigung und Leitungsführung optimiert werden.
Nicht unbedingt sofort. Aber eine Vorbereitung (dimensionierter Wechselrichter, Platz und Leitungen für Speicher) sollte im Neubau berücksichtigt werden.